13 + 1 + 10 + 1

Maria Schröder: 14 Gedichte
Mechthild Lobisch: 11 Asymmetrien
Erstausgabe, 39 nummerierte und signierte Exemplare

17 + 8 und 18 + 7

Maria Schröder: Gedichte
Mechthild Lobisch: Sand- und Graphitzeichnungen
Erstausgaben, 26 nummerierte und signierte
Exemplare, I–VI mit einer Original-Monotypie

13 + 1 17 + 8 18 + 7

Ornamental journey
in vier Teilen
und vier Exemplaren
mit
Gedichten
von Maria Schröder
und
Fotografien
von Mechthild Lobisch

Pigementdruck auf einem langen Streifen
Büttenpapier,
mehrfach gefaltet
in Umschlag aus grünem
Büttenkarton geheftet

132 x 178 mm
2015

4-teiliges Raumbuch:
Sonneneinfall III
Pigmentdruck auf Vließ, faltbares Leporello mit Holzstäben zum Aufhängen.
Ausgefaltet je 62 x 4000 cm
Gefaltet je 62 x 47 cm
2015
Ausstellung Anhaltischer Kunstverein Dessau e.V. in de Orangerie Dessau
Mechthild Lobisch:
Mein [a]symmetrischer Spleen

Ilse Aichinger: Zweifel an Balkonen
(aus Schlechte Wörter)

Illustriertes Künstlerbuch, in einer Auflage von 3 nummerierten und signierten Exemplaren
15 Seiten Digitaldruck
mit jeweils einer Suite von 5 Originalgrafiken
in Pigmentdruck auf Barcham & Green Büttenpapier
3 unterschiedliche Pappbände und Vorsätze
Pigmentdruck auf Chromolux, Gewebekassette

21 x 21 cm
2011/2012

2 Exemplare in Privatsammlung
1 Exemplar Bibliothèque nationale de France

Zweifel an Balkonen

Ordnung – Um – Ordnung
Raumbuch zur Ausstellung: Die Quelle als Inspiration
Historisches Wissen in der zeitgenössischen Kunst
Kapitel 7 Kameralistik als Inspiration
Franckesche Stiftungen, Halle 2002

Temporäre Installation:
verdunkelter Seitengang mit fünf der sechs
monumentalen Tafeln von je 150 x 350 cm,
eine sechste verstellte – wie ein Hochaltar
von einer Gloriole umgeben – das Fenster
am Ende des Gangs.

Kameralistik, der Irrgarten obskurer Verordnungen, von Raum zu Raum, von Stufe zu Stufen, unüberwindlich, undurchschaubar, sich in Fernen verflüchtigend …

»Der Kameralismus war die deutsche Spielart des europäischen Merkantilismus, einer staatlichen, umfassenden Wirtschaftslenkung nach dem Motto, Gold und Reichtum im eigenen Land zu bewahren, d.h: Entwicklung der Wirtschaft auf der Grundlage der Landesressourcen, möglichst wenig Einfuhren, keine Goldtransfers ins Ausland, aktive Handelsbilanz.«
Zitat von S. 108 aus dem Katalogbeitrag von Hans-Hermann Hartwich zur Kameralistik

Siehe auch Katalogbeitrag zum Raumbuch von Werner Zinkand, München

My lovely Not Book
Von 1999 bis 2024
so unterschiedlich kann es sein,
ob Pilsen, Prag, Kroměříž
Halle, Leipzig, Weimar
Aschering und Gräfelfing
und sonst noch wo …

ohne Was zu
Manuskriptbücher in flexible weiße unterschiedliche geformte
Kalbspergamentumschläge geheftet
Unikatbuchtrilogie, jedes in einem passenden Kasten mit Stülpdeckel
150 x 218 x 130 mm
155 x 137 x 140 mm
160 x 112 x 110 mm
1990

Musée royal de Mariemont, Belgien

In: Mechthild Lobisch, Von Taschenbuch bis Raumbuch,
BKV München 1996 S. 48

Gebrannte Siena
Manuskriptbuch auf Hahnemühle Ingres
der 20er Jahre
und 3 Collagen, Série Noir I-III

Pappband schwarz gekämmtes Kleisterpapier
auf hellem Hahnemühle Ingres
Deckelmittn mit einem Papierstreifen markiert
Schwarz geprägter Rückentitel
auf orange gestrichenem Papierschild,
Papierchemise und Schuber
160×242 mm
1984

Titel- und Innenseiten

Collagen mit mehrfarbiger Tuschezeichnung,
schwarz gekämmtes Kleisterpapier
auf hellem Hahnemühle Ingres
Série noir I – 156×237 mm
Série noir II – 180×225 mm
Série noir III – 180×220 mm